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Was ist wohl schöner, als seine Gefühle in Töne kleiden, welcher Trost in trüben Stunden, welcher Genuss, welch schönes Gefühl, so manchem eine heitere Stunde dadurch zu verschaffen.
Clara Schumann
Jacqueline Krohne, Sopran
im brandenburgischen Zehdenick geboren, nahm Jacqueline Krohne nach dem Abitur an der Musikhochschule Dresden bei Frau Prof. Heidi Petzold ein Gesangsstudium auf, welches sie mit dem Aufbaustudium abschloss. Sie arbeitet seit mehreren Jahren mit Frau Prof. Margret Trappe-Wiel. Studienbegleitend besuchte sie Meisterklassen bei Jessica Cash, Brigitte Fassbänder, Elisabeth Schwarzkopf, Barbara Schlick, Montserrat Figueras, Andrea Marcon, absolvierte im Opernhaus Halle ein Bühnenpraktikum und erhielt Stipendien der Händelfestspiele Karlsruhe und der Stiftung „live music now“ unter ehemaliger Schirmherrschaft von Yehudi Menuhin. Zunächst war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Cottbus und ging im Anschluss drei Jahre in die Schweiz, um in einer Meisterklasse für Renaissance,- und Barockgesang an der renommierten Hochschule für Alte Musik, „Schola Cantorum Basiliensis“, Basel mit Gert Türk zu arbeiten.
 
Die Sängerin verkörperte im Verlauf ihrer bisherigen Laufbahn zahlreiche Partien in Barockopern so u.a. Sextus in „Julius Cäsar“ im Studiotheater Dresden, Satirino in „La Calisto“ im Lausitzer Musiksommer, Timea in „Calandro“ im Staatstheater Cottbus, Argenia in „Die beständige Argenia“ im Musiksommer Heinrichsruh, Cupido/Sirene/Priesterin in “King Arthur“ im Theater Koblenz, Daniel in “Susanna“ im Theater der Stadt Koblenz.
Sie gastierte unlängst in einer Matinee am Gärtnerplatztheater, München. Im Mozartfach debütierte sie als Konstanze in der „Entführung aus dem Serail“ am Theater der Stadt Koblenz und war dort in wichtigen Partien wie z.B. als Adele in „Die Fledermaus“, Prinzessin in „Prinzessin auf der Erbse“ zu erleben. Während der Zwingenberger Schlossfestspiele sang sie die Gretel in „Hänsel und Gretel“.
  
Mit dem „Ensemble Seraphim“, welches sie 2002 mitbegründete, ist sie derzeit in ganz Deutschland und Europa unterwegs. Sie konnte sich als versierte Barocksängerin einen Namen machen und ist besonders für ihre Koloraturfähigkeit bekannt. Im Bereich der Alten Musik hat sie sich der Pflege und Interpretation des Lautenliedes verschrieben und wurde hier von der Kritik als perfekte Interpretin dieses sensiblen Genres bezeichnet.
 
Im Konzertbereich waren ihr bereits hochkarätige Ensembles wie „Muscadin“ Basel (Tourneen in Deurtschland und der Schweiz), „Balthasar Neumann Ensemble“/ „Freiburger Barockorchester“ (Tournee in Italien und Spanien), „Liuto Concertato“, Weilburg (Dresdner Lautenfestival und Festwoche Weilburg), „Capella Confluentes“, Koblenz, „Batzdorfer Hofkapelle“ (Dame in „Talestri“ Deutschlandtournee und CD Aufnahme), "ensemble frauenkirche" unter Frauenkirchenkantor Matthias Grünert musikalische Partner. Begegnungen mit Künstlerpersönlichkeiten wie Yehudi Menuhin, Gustav Leonhardt, Lutz Kirchhof prägten ihren künstlerischen Weg. CD- Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen (BR, MDR,RBB) sind Beleg für ihr künstlerisches Schaffen.

Jacqueline Krohne arbeitet seit einigen Jahren als Gesangsdozentin und bildet SängerInnen und Gesangspädagogen an der Musikhochschule in Dresden und der BTU in Cottbus aus. Im Studio Mundwerk in Dresden Striesen leitet sie eine private Gesangsklasse.


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Borsbergstraße 6
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